Mittwoch, 18. November 2015

Sonntag, 30. August 2015

Die Eroberung der Nahrungsmittelversorgung


Genetisch manipulierte Nahrung verhindern
GMO Gift stoppen!
 Wer von uns hat sich schon nicht mal gefragt was alles in unserer Nahrung landet? Neben all den Konservierungsmitteln und Zusatzstoffen oder Farbstoffen? Seit vielen Jahren schon werden Pflanzen, aber auch Tiere genetisch verändert. Diese landen dann in der Tiernahrung, aber auch in unserer. Bis heute wissen wir nicht ob und wie schädlich GMO (Genetically modified organism = Genetisch veränderter Organismus) für die Umwelt und für den Menschen ist. Eines ist sicher - wenn gierige Biotechnologie-Konzerne die Tier-/ und Pflanzenwelt genetisch manipulieren und die natürliche Population dieser ausrotten, können sie sich das Recht an der Vermarktung dieser aneignen, die neuen Hybriden patentieren und somit werden sie dazu in der Lage sein die Welt zu beherrschen. Sie erlangen das exklusive Eigentumsrecht an der Nahrung!

 Denn wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der kontrolliert auch die Welt!

 Anbei findet ihr zwei sehr interessante Videos zu dem Thema - vielen dürfte es bereits bekannt sein. Für alle anderen - seid euch bewusst - es ist wichtig sich das folgende Material aufmerksam anzusehen. Denn mit TTIP soll dieser Mist auch bei uns eingeführt werden. Wo immer Monsantos genetisch manipulierte Pflanzen auftauchen, verschwinden die heimische Arten bzw. Pflanzen werden von den genmanipulierten Pflanzen in der Umgebung verseucht.

Dienstag, 4. August 2015

Die Russische Seele im Kampf gegen die Welt




RF vs EU

"Mit dem Verstand ist Russland nicht zu begreifen, an Russland kann man nur glauben."

Fjodor Tjuttschew 1866

 Die Europäische Union ist ein großer Völkerbund, ein Konstrukt welches versucht viele verschiedene Nationen, viele verschiedene Werte, Kulturen und Religionen in eine einheitliche Föderation zu zwingen. Damit es bestehen kann muss es tun was jede Föderation tun muss - im Frieden mit den Nachbarn leben und wirtschaftlich gedeihen. Daher war es schon immer vorgesehen, sich so weit wie möglich nach Osten auszubreiten spätestens aber dann, wenn das West- und Zentraleuropa vereinigt wurde. Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes und später der UdSSR, wurde eine Erweiterung nach Polen, Ungarn und Baltikum möglich, es wurde Zeit auch Länder wie die Ukraine an sich zu ziehen und zu binden.

 Doch die Ukraine hat ein großes Problem - einen machthungrigen und unberechenbaren Nachbarn, einen Staat welcher nicht duldet, wenn sich eine andere Größe an seine Grenzen heranschleicht. Möge es um militärische oder nur um wirtschaftliche Interessen gehen - das ist für dieses Land nicht wichtig. Russland ist dieser Nachbar und wird schon so lange es existiert hauptsächlich von autoritären Herrschern angeführt. Das ist kein Zufall, dieses Schicksal geht nicht immer gegen den Willen des russischen Volkes, vielmehr ist es im Einklang mit den russischen Chauvinismus - einem Teil der in Deutschland so schöngeredeten "Russischen Seele".


Die westliche Verwirrung um die "Russische Seele"

 Diese "Russische Seele" ist freundlich, gastlich, herzlich und sehr, sehr musikalisch. Doch dies betrifft die Russen im einzelnen, als Menschen und kleine Grüppchen die zusammen feiern und trinken, sich unterstützen und Fremden zu gerne helfen. Als Volk, als Masse jedoch, werden sie von nationalistischen Chauvinismus übermannt und betrachten sich als die größte, mächtigste und beste Nation der Welt. Das hier scheint doch an etwas zu erinnern. War da nicht etwas bei dem Ausdruck "das beste Land der Welt", "das wunderbarste Land" ? ... Ach ja, auch das gleiche sagen die US Amerikaner von ihren Land. Doch Russland ist nicht die USA und selbst wenn die USA kein perfektes Traumland ist - und es nie gewesen ist - so gibt es was die Demokratie angeht gewaltige Unterschiede. Während in den USA die Demokratie noch als solche bezeichnet wird, nennt Wladimir Wladimirowitsch Putin das System im Land welches er anführt - "Demokratur".

Freitag, 24. Juli 2015

Wie die Weltwirtschaft künstlich gefördert wird


 Diesmal habe ich hauptsächlich ein Video für alle, die sich nicht nur auf Politik konzentrieren. Denn unsere Welt hat natürlich auch viele andere, interessante Themen zu bieten.

 Früher baute man Maschinen und stellte Güter her, welche Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte halten sollten. Die Fabriken brummten solange der Markt noch nicht abgedeckt war. Es wurden Kühlschränke hergestellt, welche 20-30 Jahre problemlos funktionierten, Autos mit denen es möglich war 50 Jahre zu fahren. Doch was passiert wenn der letzte Haushalt mit einem "unkaputtbaren" Kühlschrank ausgestattet wurde? Dann muss die Fabrik andere Sachen herstellen oder geschlossen werden. Die Folge - Arbeitslosigkeit oder hohe Kosten für die Umstellung. Und natürlich das - zumindest zeitweise - ausbleiben von Gewinn für die Hersteller.



 Die Lösung war simpel - man erfand all das was nicht kaputtgehen wollte neu. Die Dinger änderten sich. Eine Glühbirne leuchtete keine 300.000 Stunden mehr, sie leuchtete nur noch 10.000 Stunden lang. Natürlich oftmals auch kürzer - wer prüft das schon und misst die Zeit? Somit konnte man immer wieder die kaputtgehenden Dinger produzieren, wieder neue - auch neue Modelle - verkaufen und damit den Gewinn und nebenbei auch die Arbeitsplätze der Arbeitnehmer sichern. Doch die Ressourcen unserer Erde sind nicht endlos und so kommen wir zum einfachen Schluss - die s.g. "Geplante Obsoleszenz" ist eine gigantische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, eine unermessliche Rohstoffverschwendung und zudem höchst Umweltbelastend.

Viel Spaß beim Schauen!

rP

Anmerkung: Das Video ist in 720p

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Montag, 6. Juli 2015

Eine hellenische Tragikomödie


 Griechenland ist in einer sehr schweren Lage. Jahrelange Misswirtschaft, absurde Bonuszahlungen, Leben weit über dem Standard, unglaubliche Korruption in der Politik und den Behörden sowie kriminelle Beihilfe bei diesem Prozedere seitens amerikanischer und europäischer Banken, haben das Land in den Ruin gestürzt.

 Offenkundig sind die kriminellen Handlungen gieriger Bankgster aus dem Westen, auf fruchtbares Terrain gestoßen. Denn Griechenland ist nicht nur die Wiege der Demokratie, es ist zugleich die Wiege der grenzenlosen Korruption. Wo sonst in Europa wenn nicht hier, könnte man Politiker einfacher bestechen, die Bilanzen einfacher frisieren, die Geschäfte einfacher einleiten?

Dienstag, 30. Juni 2015

Die Ohnmacht der Staatsgewalt



  Anjem Choudary ein radikaler Islamist, verlangt von einem britischen Polizisten, er solle sein Armband, welches er im Rahmen der charitativen Aktion "Support our Heroes" (Hilfe für britische Soldaten im Einsatz) trägt, abnehmen. Das gefällt den radikalen Muslimen natürlich nicht, da zu diesem Zeitpunkt britische Truppen in Afghanistan bzw. dem Irak kämpfen. Der Polizist gibt sich kleinlaut und tut was ihn der Herr sagt.

 Meine Meinung dazu ist die folgende. Der Polizist sollte sein Schlagstock rausholen und den bärtigen Psychopathen damit verprügeln.

  Der bärtige Islamist ist kein Unbekannter. Wer Choudary ist kann man hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anjem_Choudary


Samstag, 30. Mai 2015

Der falsch verstandene Samaritismus

 Wieso viele von uns nichts schlimmes darin sehen, Flüchtlinge aufzunehmen und wieso sie auf einem Irrpfad sind?

 Selbst wenn man das Verständnis um das Leid vieler Menschen in Afrika, Mittlerem Osten oder Asien hat, so müssen wir eines bedenken - die Flut die uns überschwemmt ist wahrlich monströs und wird nicht ohne schwere Folgen für Europa bleiben. Ein Akt der Nächstenliebe ist für die meisten Menschen selbstverständlich, so wundert es nicht wenn viele unbedingt helfen wollen und sich auch engagieren.

Migration nimmt zu
Ein völlig überfülltes Flüchtlingsboot irgendwo zwischen Libyen und Italien

 Die Flüchtlinge für ihren Teil kommen meist nicht aus Kriegsgebieten, die Masse wird nicht politisch verfolgt und einige kommen auch nicht für ein besseres Leben zu uns. Zuletzt etwa, am 19. Mai 2015, nahmen die italienischen Sicherheitsbehörden einen 22-jährigen Marokkaner in Gaggino nahe Mailand fest, welcher einer der Attentäter auf das Tunesische Nationalmuseum Bardo, vom 18. März 1015 ist. Dieser Mann erreichte Europa zunächst als Flüchtling auf einem Boot, später dann reiste er zurück nach Tunesien um den Anschlag, bei dem 22 Menschen von ihn und seinen islamistischen Glaubensbrüdern ermordet wurden, durchzuführen. Danach, stieg er wieder - als ob nichts wäre - in ein Boot und flüchtete nach Italien...

 Mitte April 2015 warfen, während der Fahrt über das Mittelmeer nach Europa, muslimische Flüchtlinge ein Dutzend Christen über Bord als das Wetter sich verschlechterte. Der Rest der Christen überlebte nur, weil sie sich solidarisch an den Händen festhielten. Die Täter wurden festgenommen.


Donnerstag, 8. Januar 2015

Nein, Frau Merkel - der Islam gehört nicht zu Deutschland !

 Der Islam gehört noch nicht einmal nach Europa; es stellt sich generell die Frage, ob der Islam überhaupt irgendwo hingehört. Der Islam ist eine totalitäre, rückständige, den Menschen anderen Glaubens feindlich gesinnte und regelrecht menschenverachtende Religion. Diese Religion bildet den Kern der meisten Kulturen in Afrika und den Mittleren Osten. Wird ein Kind in einer muslimischen Familie geboren, so wird es bis zu seinem Tod ein Muslim bleiben. Es gibt keinen Ausstieg. Die Trennung zwischen Staat und Religion besteht in den meisten muslimischen Ländern nicht. Der Einfluss des Islam auf das Recht und die Politik dieser Staaten ist absolut. Der Abfall vom Glauben, das Verteilen von Bibeln oder anderen heiligen Büchern - bis auf den Koran natürlich - aber auch Ehebruch wird dort mit dem Tode bestraft. Für die Muslime sind andersgläubige wie die Christen (auch wir, die Europäer) nichts weiter als Ungläubige und das selbst dann, wenn sie mit ihren Booten durch das Mittelmeer zu uns geflüchtet sind und wir sie mit den offenen Armen empfangen um ihnen eine neue Heimat zu geben. Denn es zählt nichts über den Islam und Allah, es geht ihnen nicht darum in Sicherheit und Ruhe zu leben, nicht darum sich in eine neue Gesellschaft einzufügen. Es geht nicht darum ein gutes, rechtschaffenes Leben zu führen. Die meisten Muslime bauen Parallelgesellschaften in den Ländern auf, in denen sie aufgenommen worden sind. Sie integrieren sich nicht, lernen die jeweilige Sprache nicht, ignorieren meist die Gesetzte und Bräuche, sind intolerant gegenüber ihren Gastgebern, versuchen anderen ihre Kultur und Religion aufzuzwingen, sie begegnen unserer Gesellschaft mit Argwohn und Verachtung. Es ist nämlich keine Flucht, es ist eine Invasion!


 Unsere Vorfahren ritten nach Palästina in die heilige Stadt Jerusalem. Sie bekämpften den Islam mit Gottes Segen im Auftrag der Päpste und vergossen Ihr eigenes Blut, sie opferten nicht selten das eigene Leben um das Christentum vor dem Islam zu verteidigen. Später kämpften andere gegen die Mauren in Spanien, oder gegen die Türken vor Wien. Der Konflikt zwischen Europa und dem Islam hat eine mehr als tausend Jahre lange Tradition. Für uns - das hatten wir gerne geglaubt - ist dieser Krieg schon seit Jahrhunderten vorbei, doch nicht für den Islam. Dort ist dieser Konflikt nach wie vor allgegenwärtig. Nur die Methode der Kriegsführung hat sich geändert. Statt im offenen Feld, kämpft der Islam mit Migration, gebärefreudigen muslimischen Frauen und unerträglicher, einschüchternder brutaler Gewalt. An dieser Stelle ist an den ungeheuerlichen Mord an dem Soldaten Lee Rigby am 22. Mai 2013 in London zu erinnern. Er wurde von zwei radikalen Muslimen mit einem Auto angefahren und danach - am hellichten Tag, mitten auf der Straße, vor Augen anderer Passanten - enthauptet.